Tag für pflegende und betreuende Angehörige

Einen geliebten Menschen ins Pflegeheim ziehen lassen – ein unerträglicher Gedanke für viele betreuende Angehörige. So auch für Ernst Zankl, der seine an Alzheimer erkrankte Frau so lange wie möglich zu Hause betreuen will. Jährlich leisten pflegende Angehörige wie Zankl in der Schweiz rund 80 Millionen Stunden unbezahlte Arbeit. Anlässlich des Tags für pflegende und betreuende Angehörige vom 30. Oktober stellt der Podcast «Das kleine Glück schätzen» diese Menschen ins Zentrum.

Zum Tag für pflegende und betreuende Angehörige produzierte Prävention und Gesundheitsförderung Kanton Zürich, mit den Zürcher Kantonalverbänden der Non-Profit-Organisationen Entlastungsdienst Schweiz, Pro Senectute, Alzheimer Schweiz, Schweizerisches Rotes Kreuz, Spitex Verband und Pro Infirmis, einen Podcast: «Das kleine Glück schätzen».

Bettina Ugolini, Expertin im Altersbereich und Sara Satir, betreuende Angehörige, tauschen sich mit der Moderatorin, Daniela Lager, über die Situation der betreuenden Angehörigen sowie über bestehende Unterstützungsangebote aus. Und sie sprechen über den Mut, den es oftmals braucht, sich Hilfe zu holen, um nicht selber zu erkranken. Hier reinhören: https://www.angehoerige-pflegen.ch/.